Wir sind vom dauernden Arbeiten so richtig kaputt und brauchen dringend einen Ruhetag, um die Batterien (unsere, nicht die im Boot) mal wieder zu laden.
Also geht es nach dem Frühstück zügig los – zum Weiterschlafen. Gegen 13 Uhr haben wir dann genügend Dellen in die Matratze gelegen und machen uns mit den Fahrrädern auf den Weg zum Strand hinter Ferragudo. Wir genießen die blühenden Mandelbäume und die Aussicht unter tiefblauem Himmel. Obwohl es schwach windig ist, hat es noch restliche Dünung stehen und wir bereuen es nicht, nicht mit dem Beiboot hierher gefahren zu sein. Wir wollen es ja bei der ersten Landung am Strand nicht gleich versenken.

Auf der Heimfahrt bekommt die Capitania dann eine kleine Hungerattacke. Da die Capitania äußerst unharmonisch wird, wenn sie Hunger hat, wird in Ferragudo ein Restaurant angesteuert und es gibt Chicken Piri Piri und Lasagne – jeweils im Menü mit Salat und Getränk für 10 Euronen. Da gibt es nichts zu meckern!

Blick über den Wellenbrecher auf Playa da Rocha (Grusel…)
“Unsere” kleine Badebucht – Unentwegte sind schon im Wasser bei 16 Grad
Am Strand